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GTP unterstützt L'appel Deutschland e.V. beim PEAST Training

Das pädiatrische Trainingsprogramm “PEAST” (Paediatric Emergency Course and Advanced Skill Training) ist ein Teilprojekt des vom Verein L’appel Deutschland e.V. entworfenen und von der Initiative Klinikpartnerschaften geförderten Programms “Strengthening capacities to reduce child mortality and improve maternal health in Sierra Leone”. Grundlage des Kindernotfalltrainings sind die sierra-leonischen ETAT (Emergency Triage, Assessment and Treatment) -Guidelines von 2020 weshalb L‘appel sich die GTP AG ETAT+ als kompetenten Partner mit ins Boot holte. Einerseits wird so sicher gestellt, dass ausreichend qualifizierte ETAT-Trainer*innen für die Schulungen zur Verfügung stehen. Andererseits entsteht für die durch die AG frisch ausgebildeten ETAT-Trainer*innen so die Möglichkeit, ihre neu erlangten Fähigkeiten unter Supervision im Feld anzubringen.

Im Zeitraum von 2020 bis 2022 werden in einem ersten Schritt gemeinsam mit einem wachsenden Team von lokalen Trainer*innen insgesamt 12 Kurse angeboten. Diese richten sich zunächst vornehmlich an durch vorausgegangene Aus- und Weiterbildungsprojekte von L’appel vorgebildete medizinische Fachkräfte des Magbenteh Community Hospitals, der kooperierenden Partnerklinik von L’appel und enthalten neben den üblichen ETAT+ – Inhalten kontextadapierte Schwerpunkte wie POCUS (Point of Care Ultrasound), CPAP-Versorgung und den Umgang mit hochansteckenden Krankheiten wie Ebola und Lassa-Fieber. Nach einem gelungenen Start 2020 werden seit 2021 in einem zweiten Schritt auch weitere Gesundheitseinrichtungen in das Programm mit einbezogen. Die Evaluation des Kurses findet in Zusammenarbeit mit der Stiftungsprofessur für globale Kindergesundheit der Universität Witten-Herdecke statt. Das Projekt ist als klassisches “Train the Trainers” Konzept gedacht und soll schrittweise vollständig in die Hände des lokalen Teams übergeben werden.

Ansprechpartner für L’appel Deutschland e.V. ist Nicolas Aschoff (Email)


ONLINE SEMINAR - The Sars-CoV-2 pandemic's toll on the health care system in Malawi - part 2

8. April 2021   –   19-20:30 Uhr CET
via Zoom

The Sars-CoV-2 pandemic’s toll on the health care system in Malawi – part 2

Program (Veranstaltungssprache: Englisch)

19-19:45 “The Sars-CoV-2 pandemic’s toll on the health care system in Malawi – part 2” (Dr. J. Chakakala-Chaziya)

19:45-20:30 Discussion

Dr. Chaziya will extent her talk from our first online seminar in January to elaborate on the challenges that Malawi’s health care system is facing during the current pandemic, on the effects the pandemic is heaving on health care provision and on the adjustments that are being made within the health sector.

Please join us for this very interesting insight into health care provision in a low income setting during a world-wide pandemic.

 

Dr. Jessica Chakakala-Chaziya

Dr. Chaziya is a paediatric specialist currently residing and working in the North of Malawi as one of the two only paediatricians in that area.

Prior to her current position she had been working in the paediatric department of Malawis biggest hospital, the Queen Elizabeth Central Hospital where she had been part of the team leading the COVID-19 response for the paediatric unit and a national COVID-19 response trainer.

Machen Sie mit beim online Seminar – von wo aus Sie möchten!

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Für Ihre Anmeldung benötigen Sie ein eigenes Zoom-Konto, welches Sie kostenfrei erstellen können. Sie erhalten eine für Ihre Zeitzone angepasste Zeiteinstellung sowie eine Bestätigungsemail über Ihre Anmeldung mit weiteren Details zur Veranstaltung sowie Programmänderungen, falls sich etwas ergeben sollte.

Sponsoring und Interessenskonflikt

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen. Es besteht kein Sponsoring der Veranstaltung.


Online Seminar "Klimawandel und Globale Kindergesundheit" als Auftakt zur AG-Gründung

Auftaktveranstaltung:

Online-Seminar (⇓ Flyer)
„Klimawandel und Globale Kindergesundheit“
mit anschließender Diskussionsrunde

Freitag 19.03.2021 von 18-19:30 Uhr
Zoom-Link (Registrierung mit eigenem Zoom-Konto): hier klicken
Es erwartet Sie ein Vortrag von Dr. Reinhard Koppenleitner (GTP-Mitglied und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit [KLUG]) mit anschließender Diskussion und weiterer Planung der Aktivitäten innerhalb der GTP.

 

Einladung zur Gründung einer „AG Klimawandel und globale Kindergesundheit“ in der GTP

Unsere Idee

Ziel der GTP ist die „Verbesserung der Kindergesundheit weltweit, insbesondere in Ländern mit limitierten Ressourcen“. Voraussetzung dafür ist eine klare Vorstellung und Analyse der vielfältigen Ursachen, durch die Kindergesundheit global bedroht ist. Neben mangelhafter präventiver und kurativer Gesundheitsversorgung auf nationaler Ebene determinieren globale Zusammenhänge verschiedenster Art Zugang zu und Erhalt von Gesundheit im weitesten Sinn.

Der Klimawandel stellt hier eine zentrale Komponente dar (Castello A, Lancet 2009), der sich in manchen Teilen der Welt bereits als Klimakrise oder Klimakatastrophe manifestiert.

Das zeigt sich u.a. an immer häufigeren und gravierenderen Hitzewellen (Robinson 2013), Überschwemmungen, Dürren, Ernteverlust, Niedergang lokaler Produktivität (exemplarisch http://www.fao.org/climate-change), Wassermangel, Luftverschmutzung, Bränden, mit daraus resultierenden Kriegen und Vertreibungen.

Die Folgen für Gesundheit und Leben sind bekannt: Mangelernährung und ihre unmittelbar resultierenden Erkrankungen sowie gesteigerte Vulnerabilität bezüglich weiterer Pathologien aufgrund eines geschwächten Immunsystems, Ausbreitung von zoonotischen Infektionserkrankungen durch Ausbreitungen von Vektoren, Migration und Flucht, mit der Folge von fehlender Struktur einer adäquaten Gesundheitseinrichtung und auch zerstörter Schulstrukturen für die heranwachsende Bevölkerung. Aus all diesen Umständen resultierende psychische Störungen sind eine noch extrem vernachlässigte Komponente.

Frühere Prognosen eines Wandels des Klimas mit entsprechenden Folgen müssen immer mehr angepasst werden und zeichnen dramatische Szenarien für die nahen kommenden Jahrzehnte. Es besteht Konsens bei Klimaforschern, dass sich ein beschleunigender Anstieg des Meeresspiegels messbar vollzieht, ebenso wie eine rasante Zunahme an unbewohnbarem Gebiet auf den Kontinenten.

Betroffen sind alle Menschen, ganz besonders aber die vulnerablen Gruppen, darunter die Kinder in den Ländern des globalen Südens. Hier sind zunehmende Zahlen von Todesopfern zu erwarten, die das gegenwärtige Niveau bei weitem übersteigen. Anfänge dieser Entwicklung sehen wir z.B. in Ostafrika (https://kenya.savethechildren.net/news/climate-change-wajir-risks-mother-and-child-survival), Australien, oder im Vorderen Orient. Daraus ergeben sich weitgehende Fragestellungen, (1) wie diese Entwicklungen abgewendet (Mitigation), und (2) wie die Folgen für die Menschen abgeschwächt werden können (Adaptation).

Die GTP kann eine wichtige Rolle als Advokat für betroffene Bevölkerungsgruppen übernehmen und durch ihre internationale Vernetzung frühzeitig über Auswirkungen des Klimawandels informieren. Anzustreben ist die Wahrnehmung der GTP als Berater von Regierungsstellen und politischen Entscheidungsträgern, die Themen der Entwicklungszusammenarbeit aufgreifen, Projekte definieren und deren Umsetzung finanzieren.

Für die GTP wäre als ein erster Schritt wichtig, die Einschätzung unserer Partner im Süden hierzu in Erfahrung zu bringen und auch innerhalb der GTP zu diskutieren. Dann wäre zu überlegen, inwieweit die GTP das Thema in die verschiedenen Elemente der Strategie integrieren kann, welche Priorität ihm beigemessen werden soll und welche Aktivitäten sinnvoll und möglich sind. Hierbei kann ein Blick auf die bereits bestehenden Informations-Ressourcen anderer relevanter Organisationen hilfreich sein.  Enge Zusammenarbeit mit Organisationen, die sich mit Prävention, Forschung und politischem Engagement in Bezug auf den Klimawandel beschäftigen ist unbedingt anzustreben.

Damit das Thema innerhalb der GTP etabliert und aktiv als Querschnittsaufgabe behandelt werden kann, möchten wir eine „Arbeitsgruppe Klimawandel und globale Kindergesundheit“ bilden und konstituieren. Wenn Sie sich in dieser AG engagieren wollen, kontaktieren Sie bitte:  Reinhard Koppenleitner (email)

Weiterführende Links:

www.klimawandel-gesundheit.de
www.healthforfuture.de
www.planetary-health-academy.de

 

Literaturhinweise:

Blum AJ, Hotez PJ. "Global “worming”: Climate change and its projected general impact on human helminth infections". PLoS Negl Trop Dis 12(7): e0006370. https://doi.org/10.137/journal.pntd.0006370. Free full text.
Castello A, et al. "Managing the health effects of climate change". The Lancet Commissions. Volume 373, ISSUE 9676, P1693-1733, May 16, 2009. Free full text.
Dim Coumou and Alexander Robinson 2013 Environ. Res. Lett. 8 034018. Free full text.
Helldén D t al. "Climate change and child health: a scoping review and an expanded conceptual framework". Lancet Planet Health 2021. 5: e164–75. Free full text

Tidman R, et al. "The impact of climate change on neglected tropical diseases: a systematic review". Trans R Soc Trop Med Hyg. 2021, 115: 147-168. Free full text.


Herzlichen Dank! Thank you very much!

Herzlichen Dank für Ihre Spende zur Verbesserung der globalen Kindergesundheit!

Thank you very much for your donation towards improving Global Child Health!

Bei Spenden bis 200 Euro reicht Ihr Bankauszug als Nachweis für die Steuererklärung. Eine Spendenbescheinigung für darüber hinaus gehende Beträge stellen wir Ihnen gerne aus. Übersenden Sie uns bitte hierzu Ihren Namen, Ihre Adresse, das Spendendatum und die Spendensumme an sekretariat@globalchildhealth.de

For donations up to 200 Euro your bank statement will suffice for your German tax declaration. For donations beyong that amount we will be happy to send you a donation receipt. Please provide us with your name, adress, donation date and donation sum via email to sekretariat@globalchildhealth.de


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Gesellschaft für Tropenpädiatrie und Internationale Kindergesundheit (GTP) e. V.
Volksbank Ahlen-Sassenberg-Warendorf
IBAN: DE 79 4126 2501 1102 1632 00
BIC: GENODEM1AHL

 

 


Junior-Fachkraft für Gesundheitsprojekte 50%

Zur Unterstützung des Teams Gesundheitssystemstärkung sucht das Difäm zum 01. April 2021 einen/eine Junior-Fachkraft für Gesundheitsprojekte 50% (m/w/d) (befristet)
Bewerbungsfrist: 28.02.2021

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) ist eine Organisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit mit Sitz in Tübingen. Das Difäm und unterstützt seine Partner dabei, Gesundheit zu fördern, besonders für benachteiligte Menschen in vernachlässigten Regionen, und fördert eine gerechte, nachhaltige und hochwertige Gesundheitsversorgung.
Die Partnerorganisationen des Difäm implementieren in ihren Ländern vielfältige Projekte, um die Gesundheit der Bevölkerung besonders in ländlichen Gebieten zu stärken. Das Difäm begleitet sie dabei durch ein professionelles Projektmanagement und technische Beratung. Zudem unterstützt das Difäm die Partner in der Antragstellung an Drittmittelgeber. Heutige Gesundheitsprojekte müssen mehr und mehr Methoden der digitalen Kommunikation einbeziehen. Die Stelle einer Junior-Fachkraft wird im Team der Gesundheitssystemstärkung angesiedelt sein. Die Junior-Fachkraft kann in diesem Bereich die Umsetzung von Projekten intensiv kennenlernen und zu sehr vielfältigen inhaltlichen Themen arbeiten. Das Spektrum reicht von der Mutter-Kind-Gesundheit über das e-Learning bis hin zur Infrastrukturstärkung durch Ausstattung und Bauvorhaben. Das Difäm-Team arbeitet mit Partnern in mehr als 18 Ländern vor allem in Afrika zusammen.

Ihre Aufgaben liegen im Bereich:

  • Unterstützung des Projektmanagements, der Drittmitteleinwerbung, des Monitorings und der Berichterstattung für diverse Gesundheitsprojekte
  • Unterstützung bei der Koordination, der Entwicklung und technischen Umsetzung von digitalen Informations- und Fortbildungsprodukten in Englisch und Französisch
  • Organisation, Tutoring und Protokollieren von e-Learning Sessions und anderen digitalen Lernformaten
  • Kommunikation mit allen Projektbeteiligten und der Difäm Öffentlichkeitsarbeit - Beteiligung und Mitwirkung an allen sonstigen internen Aufgabenstellungen

Ihr Profil umfasst:

  • Abgeschlossenes Studium in Public Health, Gesundheitswissenschaften oder einem ähnlichen Studiengang
    Erfahrungen im Bereich e-Health und Erwachsenenbildung sind von Vorteil
  • Sehr gute Englischkenntnisse und gute Kenntnisse in Französisch - Sehr hohe Internet, e-Health und Social Media Affinität Bereitschaft zu flexiblem Arbeiten
    Von Vorteil sind: Erfahrung in der interkulturellen Zusammenarbeit Eine Ausbildung im Gesundheitssektor
  • Kenntnisse afrikanischer Kulturen

Wir bieten:

  • Ein freundliches und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten.
  • Projektreisen können nach Ende der Corona Krise möglich sein.
  • Eine Aufstockung der ausgeschriebenen Stelle auf 100% ist eventuell möglich.

Die Bewerbung richten Sie bitte elektronisch (max. 5 MB) bis zum 28. Februar 2021 an:
Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V., Frau Rütten, Personalabteilung, email
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Ute Papkalla, 07071-7049031 oder email. Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm), Mohlstr. 26, 72074 Tübingen www.difaem.de | www.facebook.com/difaem


ONLINE SEMINAR - Maintaining medical services in times of pandemics

30. Januar 2021   –   15 bis 18 Uhr CET
via Zoom

Maintaining medical services in times of pandemics

4 CME Punkte

Liebe GTP Mitglieder und interessierte KollegInnen,

die SARS-CoV-2 Pandemie hat weltweite Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Innerhalb der GTP passen wir unsere Projekte laufend an die aktuellen Anforderungen an und beobachten zudem die Veränderungen innerhalb unseres globalen Netzwerkes.

Wir laden Sie zu einem online Seminar ein, während welchem wir Ihnen einige unserer eigenen Konzepte und zudem Berichte unserer internationalen Partner vorstellen möchten, wie die SARS-CoV-2 Pandemie ihre Arbeit beeinflusst hat. Einige spannende Fallbeispiele werden wir außerdem für Sie bereit halten.

Vorläufiges Programm (Seminarsprache: Englisch)

Session 1   - Health care provision and access

  • Opening remarks and global overview (E. Molyneux, UK)
  • Girls’ mental and physical health during the SARS-CoV-2 pandemic (L. Abou-Habib, Lebanon)
  • The SARS-CoV-2 pandemic’s toll on the health care system in Malawi (J. Mvula, Malawi)

 

Session 2   - Case reports

  • A very sick infant with suspected cow's milk protein allergy (S. Voleak, Cambodia)
  • A boy with meningism and splenic abscesses (A. Hansmann, Cambodia)
  • Kawasaki-like inflammatory syndrome in paediatric patients with COVID-19 (D. Rykowska, Poland)

 

Session 3   - Education during a pandemic

  • ETAT+ training in Germany (E. Obasekie, Germany)
  • Neonatology training at Muhumbili Hospital Daressalam (A. Züchner, Tanzania)
  • Paediatric Emergency Course and Advanced Skill Training - capacity building at a regional hospital in Sierra Leone (N. Aschoff, L’appel Deutschland e.V.)

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CME Punkte

Das online Seminar wurde mit 4 CME Punkten von der Ländesärztekammer Hessen akkreditiert. Während des online Seminars werden wir Ihnen eine Email-Adresse mitteilen, an die Sie Ihre EFN Nummer übersenden können, um die Punkte zu erhalten.

Sponsoring und Interessenskonflikt

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen. Es besteht kein Sponsoring der Veranstaltung.


GTP2021: Hygiene- und Verhaltensregeln

COVID-19-Hygienemaßnahmen

Informationen für Teilnehmer/innen und Referenten/-innen

 

Wir möchten, dass Sie sich bei unserer Jahrestagung wohl fühlen. Ihre Gesundheit und die unseres Organisationsteams sind uns sehr wichtig.

Es besteht für alle Anwesenden in dieser Zeit eine besondere Fürsorgepflicht. Dafür haben wir Ihnen die nachfolgenden Informationen und Regeln zusammengestellt. Sie verstehen sich als Mindestanforderungen in Ergänzung zu den jeweils gültigen Regeln, Vorschriften und Empfehlungen des RKI und des Freistaates Thüringen, in dem unsere Tagung stattfindet. Bitte informieren Sie sich daher kurz vor der Tagung, ob es zu wichtigen Neuerungen gekommen ist.

 

Folgende Personen müssen leider der Veranstaltung fernbleiben

  • Personen, die innerhalb von 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn ungeschützten Kontakt zu Corona-Patienten hatten.
  • Auf SARS‐CoV‐2 positiv getestete Personen, außer es liegen Symptomfreiheit und 2 negative Abstriche vor.
  • Personen, bei denen respiratorische oder sonstige Symptome vorliegen oder während der Tagung auftreten, die im Zusammenhang mit der Corona-Erkrankung bekannt sind (www.rki.de/covid-19-steckbrief).
  • Personen aus sogenannten Corona-„Hotspots“ (Kreise und kreisfreie Städte mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche). Die Teilnahme ist dann nur möglich, wenn ein negatives ärztliches Attest vorliegt, das vor Veranstaltungsbeginn nicht älter als 48 Stunden ist.

 

Organisatorisches

  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Masken bitte selbst mitbringen) ist im Tagungsraum am Platz nicht erforderlich.
  • In geschlossenen Räumen des Veranstaltungsortes ist es bei Verlassen des Sitzplatzes erforderlich, Masken zu tragen, besonders wenn Abstandsregelungen nicht möglich sind bzw. landesspezifische Regelungen vorliegen.
  • Hygienemaßnahmen vor Ort sind durch den Veranstalter sichergestellt (z. B. Bereitstellung von Mitteln zur Hände-Desinfektion in den Tagungs- und Sanitärräumen).
  • Auf Verhaltensregeln im Raum und während der Kaffee- und Mittagspausen wird vor Ort hingewiesen (Abstand halten, keine Hände schütteln, Hygienemaßnahmen etc.).

 

Raum und Abstand

  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen wird eingehalten (auch in den Kaffee- und Mittagspausen).
  • Der Mindestabstand in den Gängen und anderen Räumlichkeiten wird sichergestellt.
  • Räume und Gegenstände werden regelmäßig gereinigt.
  • Räume werden regelmäßig durchlüftet.

 

Verpflegung

  • Essen und Trinken vor Ort ist nur in den dafür vorgesehenen Räumen möglich. Alle Getränke, Brotzeiten, Snacks und Obst sind hygienisch gelagert.

 

Anreise und Übernachtung

  • Diese erfolgt auf eigene Verantwortung. Die Veranstalter können für etwaige Infektionsrisiken während der An- und Abreise und an den Übernachtungsorten keine Gewähr übernehmen.

 

Stand 03.10.2020                                                    Organisationskomitee der GTP-Jahrestagung 2021

 


Anmeldung zur GTP Jahrestagung 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, Studierende und Mitarbeitende im Gesundheitswesen,
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Anmeldung:

  • Bitte füllen Sie das u. g. Formular vollständig aus
  • Ihre Anmeldung ist verbindlich.
  • Die Stornierungsrichtlinien finden Sie am Ende dieser Seite

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie automatisch eine Email mit Anmeldebestätigung sowie Kontodaten für Ihre Überweisung. Bitte prüfen Sie Ihr Spam-Postfach, manchmal landen Emails aus Versehen auch dort.

Einige der Workshops haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Sollten sie im Dropdown-Menu nicht mehr zu finden sein, sind sie ausgebucht.

 

    Titel:
    Vorname*:
    Nachname*:
    Geburtsdatum:
    Geschlecht:
    Rechnungsadresse Straße & Hausnr.*:
    PLZ & Ort*:
    E-Mail*:
    Telefon:
    Aktuelle Arbeitsstelle:
    Fachrichtung:
    Sind Sie GTP-Mitglied?*
    Tagungsbeitrag*:
    Teilnahme am Workshop (im Tagungspreis inbegriffen)*:
    Zusätzliche Informationen:

     

    Stornierung der Teilnahme:

    • Bis inkl. 6.5.2021: Komplette Rückerstattung der Teilnahmegebühren
    • Bis inkl. 20.5.2021: 50% der Teilnahmegebühr sind zu entrichten
    • Ab 21.5.2021: 100% der Teilnahmegebühr sind zu entrichten

    GTP2020 - Downloads

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